Dezentraler Wasserrückhalt in Landwirtschaft und Forst - Veranstaltungsbericht
Bericht über ein 3-tägiges Seminar
Rückblick auf drei intensive Tage: Unser Seminar zu dezentralem Wasserrückhalt und natürlichem Hochwasserschutz (11.–13. Mai 2026, Grünberg bei Gießen) ist erfolgreich zu Ende gegangen.
Und es war ein besonderer Auftakt: Erstmals war unser neues Team vollständig am Start – Clara Hencke und Heidi Hoffmann haben das Seminar organisiert und federführend durchgeführt, Max Fahrendorf und Christoph Meixner haben Inhalte beigesteuert und Wolfgang Schleich – Tiefbauunternehmer mit über 30 Jahren Erfahrung – hat mit seiner Praxiskompetenz das Herzstück der Exkursion geprägt. Eine Kombination, die top funktionierte.
Die Teilnehmerinnen kamen aus ganz Deutschland – von Ingolstadt bis Fulda, vom Ahrtal bis Ostwestfalen – und brachten eine enorme Bandbreite an Perspektiven mit: Ämter, Planungsbüros, Kommunen und Landwirtinnen aus der Praxis.
Was wir mitgenommen haben:
Ein zentrales Learning: Vielen Kommunen ist nicht bewusst, welches Potenzial in dezentralen Wasserrückhaltesystemen steckt – und dass es Formate wie dieses Seminar gibt, um sich gezielt weiterzubilden. Die Teilnehmenden haben das eindrücklich bestätigt. Genau deshalb gehen wir aktiv auf Kommunen und landwirtschaftliche Betriebe zu – um gemeinsam Lösungen zu finden, bevor die nächste Sturzflut kommt.
Ausblick: Wir arbeiten bereits an weiteren Formaten. Was wir schon verraten können: Im Januar 2027 findet ein mehrtägiges Seminar bei Kassel statt – weitere Termine folgen.
👉 Ist Wasser bei euch ein Thema? Meldet euch – wir kommen auf Kommunen und landwirtschaftliche Betriebe zu und finden gemeinsam Lösungen.

